Auction 193 Art auction no. 193 - November 19, 2022
Nov 19, 2022
Baringstraße 8 30159 Hannover Deutschland, Germany
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LOT 397:

Jochen Ihle
1919 Neukölln - 1997 Burgdorf - "Springpferd Halla" - Bronze. Braun patiniert. H. 46,5 ...

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€2,000 - €3,000
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Auction took place on Nov 19, 2022 at KASTERN GmbH & Co KG Das Kunst & Auktionshaus
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Jochen Ihle
1919 Neukölln - 1997 Burgdorf - "Springpferd Halla" - Bronze. Braun patiniert. H. 46,5 cm. L. 50 cm. Auf der Unterseite sign. und bez.: IHLE / 1. ENTW. Leichte Kratzspur. - Lit.: Homann, Klaus. Der Bildhauer Jochen Ihle. Celle 1994, wohl Nr. 201 (mit abweichender Größenangabe). Schon als Kind modellierte der Künstler Tierfiguren aus Plastilin. Er besuchte häufig den Berliner Zoo und das Aquarium. Er studierte beim Steinbildhauer Verkerk an der Meisterschule für deutsches Handwerk. Seit 1942 studierte er bei Gerstel in Berlin, später bei A. Krantz in Primkenau. Nach dem Krieg seit 1946 Studium bei Scheibe in Berlin. 1951 erhielt Ihle den Großen Berliner Kunstpreis für Bildhauerei. 1957/63 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der technischen Universität Berlin. Neben Bronzearbeiten entstanden seit den 1970er Jahren auch vermehrt Werke in Stuckmarmor. Hierbei versuchte der Künstler durch Farbgebung und Zeichnung der Oberflächen zusätzliche Inhalte zu vermitteln.
Jochen Ihle
1919 Neukölln - 1997 Burgdorf - "Springpferd Halla" - Bronze. Braun patiniert. H. 46,5 cm. L. 50 cm. Auf der Unterseite sign. und bez.: IHLE / 1. ENTW. Leichte Kratzspur. - Lit.: Homann, Klaus. Der Bildhauer Jochen Ihle. Celle 1994, wohl Nr. 201 (mit abweichender Größenangabe). Schon als Kind modellierte der Künstler Tierfiguren aus Plastilin. Er besuchte häufig den Berliner Zoo und das Aquarium. Er studierte beim Steinbildhauer Verkerk an der Meisterschule für deutsches Handwerk. Seit 1942 studierte er bei Gerstel in Berlin, später bei A. Krantz in Primkenau. Nach dem Krieg seit 1946 Studium bei Scheibe in Berlin. 1951 erhielt Ihle den Großen Berliner Kunstpreis für Bildhauerei. 1957/63 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der technischen Universität Berlin. Neben Bronzearbeiten entstanden seit den 1970er Jahren auch vermehrt Werke in Stuckmarmor. Hierbei versuchte der Künstler durch Farbgebung und Zeichnung der Oberflächen zusätzliche Inhalte zu vermitteln.

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